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JULIA wartet in den “Flats” vor Colon auf die Ankunft des Advisors für die Kanalpassage

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Klar für die Kanalpassage:

Bei unserem Agenten 8 zusätzliche Leihfender, meistens aber nur in Plastik eingewickelte Autoreifen, dazu 4 Leinen nach Vorschrift.

4 Linehandler, also Crew, die die Leinen bedient, sind Pflicht, und dazu der Captain.

Wir haben Norbert auf die Sabir ausgeliehen und dafür schöne Bilder von uns im Kanal bekommen.

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Warteschlangen für dicke Pötte auf der Atlantikseite (Bild links) und der Pazifikseite (Bild rechts) vor dem Panama-Kanal
AIS-Bild: jedes Dreieck ist ein dicker, der gerade noch durch den Kanal passt.

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Der wird vor uns in den 3 Bergauf-Schleusen liegen.

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Übernachtung an einer Boje im Gatun-See. Am kommenden Morgen rund 40 sm dieseln durch den Gatun-See und den Gillert Cut, eine Doppelschleuse und eine einfache Schleuse abwärts, und wir sind im Pazifik.

Die großen Pötte passieren uns gelegentlich, wir bekommen auf einem Logenplatz Eindrücke vom Urwald, auch wenn sich kein Krokodil zeigt.

Bedeckter Himmel, trübes Wetter, teils Regen. Krokodile mögen leider lieber Sonne. Deshalb haben wir keines gesichtet.

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Noriegas Eigenheim, gut bewacht. Er war, viele werden sich erinnern, mal Diktator von Panama.

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Bridge of the Americas am Kanalende, verbindet den Noramerikanischen mit dem Südamerikanischen Kontinent

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Einfahrt in die erste Schleusenkammer

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JULIA im Gillert Cut, mit der für die Passage gut gepolsterten Solaranlage. Matrazen und eine Plastikplane gegen den Regen, den es natürlich nur an dem Tag der Passage gab.

Polstern gegen was? Gegen nicht genau geworfene Affenfäuste, die schon mal ein Solarpanel zerhauen könnten.

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Links: SABIR kommt mit den zwei anderen um die Ecke.

Oben: Wir warten schon und sind startbereit.

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Panama City, von weitem eindrucksvoller als das Chaos aus der Nähe

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Äquatorüberquerung, am 9.3.2015 um 1138 UTC, für alle das erste Mal. Und damit wir es auch mal in die andere Richtung probieren, gleich nochmal.. (Siehe Track auf der rechten Seite). Warum auch nicht, liegt eh’ auf der Strecke. Anschließend gibt es Sekt, morgens um 0440 Uhr. Denn das muss gefeiert werden!

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Galapagos, auf 0° 45’ S. Die Sonne steht am Mittag, 10 min nach 12, ganz schön senkrecht. Schatten gibt es nicht oder kaum, wie an dem Pfosten leicht zu erkennen ist.

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Gefährlicher Fischmarkt. Da nuss man aufpassen, dass man nicht mit Pelikanen oder Seehunden kollidiert.

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Ein kleiner Galapagos-Fink, dem man sich auf rund 50 cm nähern kann, ohne dass es ihn stört.

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Ein Leguan auf dem Bürgersteig, und er macht keine Anstalten, weg zu gehen. Im Gegenteil. Er setzt noch einen Haufen. Das dürfen bei uns nur die Hunde (oder auch nicht)

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Ganze Wälder von Kakteenbäumen. Der Stamm verliert, wenn die Pflanze wächst, seine Stacheln, was sehr praktisch ist. Dieser Baum ist so rund 10 m hoch.

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Riesenschildkröten in der Mittagspause. Rechts: E.T. lässt grüßen. Diese Exemplare sind alle größer als 1 m.

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Lass mich in Ruhe, du Leguan, denn aus der Nähe sehe ich doch wirklich gefährlich aus!

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Das war Galapagos, Abschied für immer!

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Die Doldrums, Rossbreiten

Absolute Wimdstille, Wolken spiegeln sich im Meer, rund 200 sm entfernt von jeglichem Ufer.

Wenn einem da das Diesel ausgeht?

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Auf jeden Fall haben wir gut zu essen.

Der Kingfish, Wahoo, kam rechtzeitig zu Karfreitag, und hat auch eingemacht noch ein paar Wochen gehalten und die Speisekarte bereichert

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Der arme Kerl fliegt uns 1500 sm weit von jedem Ufer dieser Erde entfernt, zu. Er ist so erschöpft, verweigert jede Nahrung, Salz - und Süßwasser, und stirbt nach 3 Tagen.

Ungewöhnlich: ein Kalmar “fliegt” aufs Deck. Das machen sonst nur die Fliegenden Fische, dafür aber gleich 7-10 Stück pro Nacht.

Angekommen in Hiva Oa, Marquesas, Franz. Polynesien

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Paul Gauguin und Jacques Brel haben hier die letzten Jahre ihres Lebens verbracht und sind hier, keine 10 m voneinander beerdigt

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Blick von den beiden Gräbern ins Tal

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Ankern vor dem Regenwald, Hanamoenoa Bucht auf Tahuata
(solche Namen soll man sich merken können)

Die Bucht aller Ankerbuchten, Fatu Hiva, Hanavave Bay oder Jungfrauenbucht

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Und wir in der ersten Reihe, direkt vorn

Kleine Anmerkung:

Wegen der Phallus-artigen Felsen hatte die Bucht einen entsprechenden Namen bei der Urbevölkerung, bis... ja, bis die katholischen Missionare kamen und dies nicht dulden konnten. Klar!

So wurde sie in ein Sinnbild für Reinheit, also in “Jungfrauenbucht” umgetauft und heißt heute noch so. Die Felsen hat’s nicht gekümmert. Sie stehen da immer noch rum. Und die Jungfrauen auch nicht, denn der Ort ist immer noch bewohnt.

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Unwirklich schön, und wir werden mit Wehmut den Anker einholen

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Der letzte Blick zum Abschied, weil es so schön war

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Auch den Pferden geht es hier traumhaft

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Alles Banane

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Ist das Chilli? Wir werden es probieren.

Aktuell einen Abend später beim Kochen: “es ist Chilli”, sagt Georgina und hustet vor sich hin. Warum nur?

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Zwei verwunschen aussehende Bäume wachsen auf einem alten Fundament

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Das Ufer zu eiem wunderschönen Tal, Daniel’s Bay auf Nuku Hiva

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Nicht nur auf dem Foto bestechend schön, aber natürlich auch ..

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Pampelmusen, jede mit einem Durchmesser von ca. 20 cm, und angenehm süß

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Steinfigur aus der frühen Besiedelung, ehe die Missionare hierher kamen

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Dschungelpfade, wie man sie sich vorstellt, markiert gelegentlich durch kleine Steinpyramiden, damit wir uns nicht verlaufen.

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“Industriedenkmal” aus Zeiten, als es noch keine Mobiltelefone gab.

Abgeschaltet, aber nicht abgebaut. Warum auch?

Wettstreit:

Wer hat das faulere Leben? Die Sau im Vordergrund oder die Segler vor Anker?

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Wo ist Julia? Beim “J”, Sabir beim “S”, 360 darüber, Green Duck beim “G” und Phoebe beim “P”. Und wir kennen noch rund ein weiteres halbes Dutzend der Schiffe.

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In Vergößerung

Wunderschöne Buchten, leider an der etwas unwirtlichen Nordseite von Nuku Hiva

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Inschrift einer Kultstätte der Eingeborenen aus der Zeit vor der Entdeckung, der Missionare, der Dezimierung durch eingeschleppte Krankheiten und und und..

Eine kleine Steinstatuette, ein “Tiki”
in diesem Gelände

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Unser unzerstörbare Pick Up. Alle Achtung, was der so weggesteckt hat. Denn die Straßen in Nuku Hiva sind teilweise wirklich hart. Ich möchte hier mal einen in Deutschland vertätschelten “Offroader” sehen.

Wild lebende Ziegen

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Bizarre Felsformationen im Landesinneren von Nuku Hiva, vulkanischen Ursprungs eben.

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Buchten, einsam, aber malerisch schön. Sicherlich auch schlechte Liegeplätze wegen des Schwells,

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Im Landesinneren von Nuku Hiva fruchtbare Täler, bewirtschaftet, oder mit ausgedehnten Nadelwäldern, die an den Schwarzwald erinnern. Daneben unwirtliche Gesteinswüsten.

Nuku Hiva Airport, gähnende Leere und Stillstand. Kunststück, bei 3 Flugbewegungen. Nein! Pro Woche!

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Annäherung an unser erstes Atoll, Kuaehi

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Ein Motu auf Kuaehi, eines von 20 oder 30 oder mehr in disem Atoll.

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Und noch Motu, ich weiß nicht mehr genau, wo es liegt.

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Green Duck, Ludgers Kat, mit dem wir eine Weile gemeinsam fahren

Spontan-Lagerfeuer am Strand. Innerhalb von 20 min ist genug Holz und Brennbares gesammelt, und in der Dunkelheit kommen wir wieder, um ein gemütliches Feuerchen zu machen.

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Siedlung am Südpass von Fakarava. Ein Lokal, zwei Tauchclubs, ein paar weitere Hauser.

Schnorcheln oder Tauchen im Pass mit den Haien, dann ein eiskaltes Bier im Lokal. Das ist doch, mit anschließendem Abhängen und Ausruhen, ein schönes Tagesprogramm.

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Das Lokal am Südpass

Die Hai-Society, ungefährliche Schwarzspitzen-Haie, mit denen wir uns am nächsten Tag ins Wasser wagen.

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Seekarte von Apataki. (Vgl. die Seekarte oder Google Earth)

Was besseres gibt es nicht, außer den Augen, und die arbeiten auch nur beim richtigen Sonnenstand. Also, Sonnenstand, Gezeiten, alles aufeinander abstimmen und dann los (Gezeiten wegen der Passage ins oder aus dem Atoll).

Eine Person in den Ausguck am Bug, nicht zu schnell sein und immer bereit sein, ein Notmanöver zu fahren. Denn Korallenköpfe sind gnadenlos, und kommen auch aus mehr als 20 m Tiefe plötzlich hoch.

Sehr hilfreich:

Ein Programm, welches offline mit GPS-Maus auf dem PC m Google-Earth-Bild zeigt, wo ich mich befinde. Navigation praktisch. Allen Segellehrern und Prüfern zum Trotz. Es gibt halt keine Seekarte von großen Gebieten der Atolle, weder auf Papier noch elektronisch. Und es ist immer noch besser als die nebenstehende Karte! Aus, fertig! Navigation on the job, keine schöngeredete Theorie.

Wandgemälde an einer Schule in den Tuamotus.

Rechts die Weltkarte, links die Vergrößerung des weißes Teilbereiches, Gesellschaftinseln und Tuamotus, Gambier und Marquesas

Peinlich nur: Ungarn wurde vergessen und das Gebiet Österreich zugeschlagen. Wem das auffiel? Na, Janos und Georgina natürlich!

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Bemerkenswert, auch für mich als Einhandsegler und Nicht-Biologe:

Es gibt einige Arten, unter anderem diese, die nur paarweise auftreten.

Jan mit seiner Phoebe, weniger als 30 Fuß, trifft uns mal wieder in den Tuamotus. Immerhin ist er mit diesem Segler allein um Südamerika gesegelt.

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Vor Anker in Apataki Nordpass.

Nette Ecke, mit schönen Riffen direkt vor der “Haustüre”

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Tauchen im “Aquarium in Rangiroa. Fische ohne Ende. Wir werden beim Füttern gebissen

Alle schauen, wo was zu holen ist

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Mir dieser Muräne wollen wir es nicht aufnehmen.

Immerhin hat der Kopf einen Durchmesser von ca. 15 cm oder mehr! Ein großes Exemplar.

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Diese Muschelart begleitet uns seit den Marquesas.

In den Farben Blau, Türkis, Grün, Braun und Schwarz, Wunderschön, und teilweise bis zu 25 cm groß.

Tahiti, ein Rennen mit den populären Ausleger-Kajaks

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Die Markthalle in Papeete

Interessant, unterhaltsam, für’s Auge und die Nase

Alle Hotels in gleichem Stil, und unsinnig teuer.

900 € für’s Zimmer pro Nacht ist keine Seltenheit!

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Haie hautnah, hier der ungefährliche Schwarzspitzenhai

Rochen zum Anfassen

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Was der wohl über uns denkt?

Ein skeptischer Blick, oder?

In Nuku Hiva gesehen, nun wieder in Papeete: die größte Sloop der Welt, wenn die Webseite stimmt. “M5” hat sogar ein Flugzeug an Bord. Sowas braucht man doch auch wirklich!

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Nette Idee, gesehen im Hafen von Papeete: der Gasspeicher ist komplett eingewachsen.

Wer will raten, wofür der Bon war?

eine blonde 50-jährige, die dich bis 18 Uhr herumkommandiert, damit Du glücklich bist?

Neiiiiiiiin.

Ein zweites halbes Helles, (50 Deziliter), zu bestellen bis 18 Uhr (dann ist die Happy Hour vorbei)

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Anja und Michael warten auf den Sonnenuntergang

Ungewöhnliche Felsformationen, hier die Bucht von Opunohu auf Moorea. Ehemalige Vulkane halt.

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Blick nach Süd, vor Fare in Huahine vor Anker liegend.

Die Sage sagt, es liege da eine schwangere Frau.

Blick vom Ankerplatz vor St. Regis, Bora Bora, auf den höchsten Berg der Insel.

Ich weigere mich aber, irgendwelche Deutungsversuche zu unternehmen.

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Ein Marae, Versammlungsort, aus dem 17. Jahrhundert.

Es gibt viele davon, hier Moorea, zwischen Cooks Bay und Opunohu Bay.

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Wir sind im Königreich Tonga! Bei seiner Hohheit Tupou VI. Der Stuhl stammt noch aus der Regentschaft von George Tupou V

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Die Residenz am Strand von Nuku’alofa. Es gibt wohl mehr in der Inselmitte einen 2. Palast.

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Das Leben hier im “Paradies” hat auch seine Schattenseiten:

Spuren des Taifuns über Ha’apai vor 2 1/2 Jahren und allerorts Vorkehrungen gegen Tsunamis. Immerhin sind hier überall Vulkane, sonst gäbe es diese wunderschöne Inselwelt überhaupt nicht.

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Gut, wenn man weiß, wo es lang geht!

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Gewächse wie aus dem Blumenladen

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JULIA ist links neben der Palme vor Anker.

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Port Maurelle auf Vava’u, Tonga

Das Wasser ist ca. 10 m tief, man sieht in überirdisch schönen Wasser die Korallen auf dem Grund.

Wale zum Greifen nahe. Sie passen nicht auf auf uns, denn es ist Paarungssaison

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Heute abend gibt es gegrilltes Schwein, “handgedreht”

Auf einem Spaziergang ins nächste Dorf ein Wegzeiger zum Reef Resort, Vavau.

Mitten im Urwald, geführt vonSchweizern, ein sehr gepflegtes Resort, und das Bier schmeckt auch.

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Curly, ein Salzbuckel und Kenner Fijis, gibt Seminare über Verhaltensweisen und - wichtiger - Navigation.

Vanua Balavu, nördliche Laugruppe.

So wunderschön, dass man weinen möchte. Fotos zeigen ein wenig, aber nicht den vollen Eindruck.

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Flughunde, schon zu Sonnenuntergang aktiv, aber trotzdem schwer zu fotografieren.

Autowaschanlage:

Weiter die Straße runter gab es einen Rohrbruch, deshalb wird hier der Druck abgelassen, und die Autofahrer nehmen die Gelegenheit wahr.

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Levuka, die alte Hauptstadt und Weltkulturerbe.

Bauten, wie sie auch im wilden Westen stehen könnten.

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Fiji-Day, die Übergabe in die Abhängigkeit von England und die Errreichung der unabhängigkeit wird von Laiendarstellern nachgespielt.

Ist da nicht die Hilflosigkeit gegenüber der Kolonialmacht in den Bildern zu spüren?

Übrigens ergab man sich unter englisches Protektorat, um deutschen Anstregungen um Kolonialisierung zu entgehen.

Danach gibt’s Kirmes, mit einem Riesenrad, bei dem der zentrale Antrieb eine alte PKW-Achse ist.

Beim Karusell übrigens auch.

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Ein indischer Supermarket, Non Food Abteilung.

Die Inder machen in der Stadt mehr als 50% der Bevölkerung aus, irgendwann einmal vor 150 Jahren ins Land geholt, und immer wieder Grund für Auseinandersetzungen.

Neuseeland - Bilder

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Vorsicht, Linksverkehr. Sogar eine Rechtslenker-Ente hat es hierher geschafft. Und gut sieht sie aus!

Es ist Weihnachtszeit. Auch Santa nimmt sich auf den Wellen eine Auszeit. Hier surfen viele. Es ist hier wohl auch an vielen Stellen ideal.

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Kauri - Bäume. Heute unter Naturschutz. Früher hat man Häuser daraus gemacht, und die Maori natürlich ihre Einbäume.

Ihnen sind die Bäume heilig. Es sind Riesen, vor denen man schon Ehrfurcht haben kann.

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Nur um die Größe abschätzen zu können, ein weiterer Baum.

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Landschaften und Wälder wie aus den Herr-der-Ringe-Filmen. Klar, die wurden ja auch hier gedreht.

Farnbäume überall. Bis zu 10 m oder mehr Höhe. Ich bin da ganz klein, dazwischen im Regenwald versteckt.

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Ein besonderer Baum, der bevorzugt um große Felsen herum wächst, um in extremen Trockenperioden Feuchtigkeit aus der Kühle des Felsens ziehen zu können.

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Aufregende Natur. Vulkane, stinkende, heiße, blubbernde Quellen in der Erde, auf denen die Einheimischen sogar regelmäßig ihr Essen dampfgaren.

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Palisade aus abgeschnittenen Stämmen von Farnbäumen. Wundervolle Gewächse.

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Wunderschöne Bäume, immer wieder.

Paradise Bay in Urupukapuka. Solche Namen muss man erst mal ausdenken und sie sich dann noch merken können

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UB40-Open-Air in Kerikeri.

Nasskalt, trotzdem viele ärmellos. Die Kiwi sind hart im Nehmen.