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Kontrolliertes Chaos in Gibraltar auf dem AIS-Display. Fast jeder ist ein richtig großer!

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Stell doch mal einer den Tisch gerade, sonst hüpfen die Spaghetti oder Gurken raus

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Julia in Port Andratx, Mallorca, bei all den Reichen und ein paar anderen Schönen

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Der allnächtliche Totalangriff auf die Fischbestände in der Adria. Bis auf ein paar wenige Frachter sind das alles Fischtrawler. Sie werden das Meer schon leer fischen.

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Was ist das denn, eine Moschee auf dem Felsen von Gibralter?? Vielleicht nicht ganz der allerglücklichste Ort.

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Urlaubsort an der spanischen Südküste. Nicht so ganz meine Art.

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Florian genießt seine erste Segelreise

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Fiat Punto mit Heiligenschein: Zweites Groß und die passenden Segellatten fahren wieder in die Einlagerung nach Bayern

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Empfohlen: Strandurlaub in Italien mit Aussicht auf Ölplatformen

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Einzug aufs Schiff in Portoroz: alles muss rein!

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Haaalt - 2 mal hinsehen. Da lassen doch tatsächlich irgendwelche Eigner ihre Segelyachten durch die Gegend schippern. Motoryachten geht mir ja noch ein, die schaffen es nicht von Mallorca nach Sardinien, aber Segler! Das ist doch unter unserer Würde, liebe Eigner!

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Skipper bei Frühstücksvorbereitung am Wind, 7kn Fahrt

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Logik auf Luxusmotoryachten: wenn es zu heiß wird, geht man nicht in den Schatten, sondern schaltet einen Wassernebel ein.

Ein paar Eindrücke von Trieste - so schön wie die Stadt, so schlimm und überteuert die Marina

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Traurige Reste des Unwetters vor 2 oder 3 Jahren in der Vlychon-Bucht (eigentlich eine Traumbucht) auf Lefkas

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Ein schwimmender griechischer Tempel?

Nein, eine Bohrinsel auf dem Weg nach Tiflis.

Deutsche Produkte in griechischen Gewässern

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Fahrt durch den Kanal von Korinth, den teuersten der Welt (Gebühr bezogen auf die Kanallänge)

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Solarwave, ein solar-getriebenes Elektroboot, fährt vorbei.

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Locker über 40 kn, da schäumt die See

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Julia mit Solar und Davits

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An der Angel: leider nur ein Plastiksack

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So hässliche Dampfer gibt es heutzutage

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Spülballett, Stefan und Claus

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Auch Männer können Frühstück

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Der Poseidon-Tempel auf Kap Sunion

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Schnell auf herkömmliche Art, so 30 - 35 kn

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Möchtegern-Segler. Bei soviel Schiff und so wenig Segel geht da nicht viel.

Bau der Solaranlage

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Einer der vielen blinden Passagiere

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Der erste richtige Fisch an der Angel, gute 2 Portionen

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Traumbucht Cala Petita auf Mallorca, im Sommer sicherlich überfüllt

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Parkplatz an der Hauptstraße unter der Laterne

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Ein paar Sonnenuntergänge. Die Bilder sende ich gern in voller Auflösung, wenn jemand sich damit z.B. einen Bildschirmhintergrund machen will.

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Bilder aus der Karibik

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Weihnachten auf hoher See mit Tannenbaum. Den “Baum” habe ich inzwischen an einen Einheimischen verschenkt. Georgina wird es mir nie verzeihen. Ich glaube, ich sag es ihr nicht!

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Unser Frischedepot auf der Atlantiküberquerung, damit uns die Zähne nicht ausfallen.

Er ist, obwohl er genau das Klischee erfüllt, eine Seltenheit

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Lebensfreude pur. Freundlich, offen.

Und tanzen kann er wie der Teufel

Diese beiden Typen sind auch seltene Exoten

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Das Leben genießen ist die Devise.

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Landschaften, die uns fremd vorkommen, hier die Pitons (großer und kleiner, der rechte ist der große), der ganze Stolz und Wahrzeichen von St.Lucia

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Felsen auf Barbados. Irgendwann in ein paar Tausend Jahren kippen die auch.

Malerische Buchten und Orte, aber viele Einheimische führen ein armes Leben ohne Chancen.

Rechts Keartons auf St. Vincent, aber das gilt für alle Windwards, und wahrscheinlich, vielleicht noch schlimmer für sehr große Teile der Karibik insgesamt

Unten:
Mayreau in den Grenadinen und 3 mal Barbados.

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Der krasse Gegensatz; Ein Resort für ca. 600 USDollar am Tag. Übrigens ein günstiges,

. Das teuerste lag bei 1700 USD/ Person und Tag. Hochzeitsarragement (special prize) für 5 Tage: pro Person 5000 USD. Heiraten ist teuer! Sag ich doch!

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Da geht es uns doch viel besser

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Schildkröten unter und über Wasser, und Leguane wie dieser, im Naturreservat Tobago Cays

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Unterwasserwelt am Riff, Fischreichtum, fantastische Formen, aber, für mich überraschend, mit wenig Farbe, wenn man von ganz wenigen Fischarten absieht.

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Anker- und Bojenplätze, schöner als gemalt

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Wallilabou, Drehort von Pirates of the Caribbean 1 und 2 (Fluch der Karibik), eine schöne Bucht, aus der man aber mehr machen könnte

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Port Elizabeth auf Bequia, einer der schönsten Orte in den kleinen Antillen, freundlich, offen, sicher!
Und die Zöllner sind sehr freundlich!

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Wie wär’s mit einem Lobster zum Abendessen?

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Wir lassen zubereiten, Lobster on the Beach, ein großer Lobster mit Vor- und Nachspeise, Abholservice am Schiff, eigenen Getränken und kurioserweise eigenem Besteck für weniger als 30 €

Bilder oben und beide unten

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Pizza Hut gibt’s wohl überall. Diese Pizza hier schmeckt sogar

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Hafen mit Riffen, oder Riffe mit Hafen?

Clifton Harbour auf Union Island, Grenadines.
Vergleichbar schön und so nett wie Port Elizabeth, Bequia!

Union besitzt außerdem einen der kürzesten Flughäfen der Welt, nur mit Sonderzulassung anzufliegen, zum Greifen nahe direkt über den Ort.

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Schöne und hässliche Kreuzfahrer, alle sind sie da bis Ende April. Dann geht es wieder ab ins Mittelmeer, dort Kasse machen.

Links die Royal Clipper, rechts eines der vielen Balkonschiffe, vielleicht sogar eine Costa ... (Nein, nicht Concordia)

Aus dieser Entfernung sogar mal schön anzusehen

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Aber der ist doch noch schöner!

Dreimaster Mandalay, runde 2000 US$ die Woche.

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Skipper bei der wohlverdienten Entspannung

Suchbild: wo ist Julia?

Natürlich zwischen Baum und Bier!

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Lasst ihn in Ruhe, der will doch auch nur im Sand spielen!

Und der Skipper braucht seinen Mittagsschlaf. Der Autopilot arbeitet ja zuverlässig in der Zwischenzeit 

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Julia mal aus der Vogelperspektive, rund 20 m über dem Wasserspiegel (entspricht einem 6-stöckigen Wohnhaus)

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Schöne, fast fremdartige Szene mit Regenbogen und immer wieder unvergessliche Sonnenuntergänge mit und ohne Green Flash

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Die meines Wissens artgeschützte Conch-Muschel, Fechterschnecke, einheimisch Lambi genannt, ist hier Nahrungsmittel und Baumaterial. Der Haufen - und davon gibt es viele - besteht nur aus Conch-Muscheln (siehe Nahaufnahme rechts). Und die sind ganz frisch geschlachtet, denn sie werden bald grau.

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Ankern vor dem undurchdringlichen Urwald. Wir haben’s probiert und sind keine 100 m weit gekommen.

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Hier geht’s gleich nicht mehr weiter. Wir haben aufgegeben!

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Ordnung muss sein: maximal 3 Personen auf der Ladefläche, denn es gibt dort ja weder Sitzbank noch Gurte! Manche dürfen auch zwei oder vier Leute transportieren, aber die Kriterien dafür sind nicht erkennbar.

Der sparsame Fuhrpark einer bescheidenen Privatyacht: Surfboards, SUPs, Massermopeds und Motorboot.

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Da hat wohl einer ungenau navigiert Hoffentlich passiert mir das nicht auch mal!

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Auch die Palmen nehmen es izi. Damit die sich nicht so sehr gegen den Passat stemmen müssen, wächst diese Art nur zweidimensional, und immer nur in O-W-Richtung. Dies ist kein künstlicher Beschnitt, sondern die Natur!

Und es ist auch keine Verar....

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Die wunderschöne Bibliothek von Fort de France, auch innen ein schönes Beispiel der kolonialen Bauweise hier.

Oben: die kopflose Josephine. Der Kopf wurde ihr abgeschlagen und nie gefunden. Josephine ist in der Karibik geboren. Manche sagen, die Enthauptung sei aus Wut darüber passiert, dass, nachdem die Sklaverei hier schon abgeschafft war, Napoleon sie wohl wieder eingeführt habe.

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Bucht von Soufriere

Suchbild: wo ist Julia? Sie liegt 100 m vor dem großen Anleger, mitten im Geschehen! Und mitten im Vulkan, denn Soufriere ist Teil des “Drive-in-Vulcano”

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Soufriere liegt mitten in einem aktiven Vulkan, und die beiden alten, der große und der kleine Piton, sind gleich nebenan.

5 km vom Ortskern gibt es u.A. diesen Wasserfall, runde 30°C oder mehr heiß, und mit vielen Mineralien, wie man sieht.

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Wo ist Julia? Na klar, mitten vor der Insel, auf dem halben Weg zu den Schildkröten der Tobago Cays. Die “turteln” bei der Sandbank, rechts in Verlängerung der Insel Baradal

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Sowas gibt es bei uns auch, im Blumentopf, und mit viel Pflege wird es 30 cm hoch. Hier kümmert sich keiner drum, und dieser “Strauch” ist so runde 4 m hoch

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Fliegende Fische zum Frühstück, bereits getrocknet:
Sie kommen bei Nacht an Deck und finden den Weg nicht mehr zurück ins Wasser, manchmal 5 bis 10 Tiere.

Bei Tag sehen wir sie aus dem Wasser schießen und einige hundert Meter weit flegen, teilweise mit Zwischenlandung/Abpraller und sofortigem neuem Start.

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Endlich mal wieder ein Fang! 60 cm Barakuda. Reicht für 4 Personen und schmeckt sehr gut!

Noch ein paar Bilder zum Träumen. Links die Insel Mopion, mit Sonnenschirm, auf 12 32,76 N 21 63,70 W

Rechts die Salt Whistle Bay auf der Insel Mayreau.

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Royal Clipper - von der Salt Whistle Bay aus nach Osten fotografiert. Alle Achtung übrigens, die sind schon voll zwischen den Riffen, dort wo ich mit meinem kleinen Schiffchen schon nervös werde.

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Einfach schön hier, oder? Und wer’s nicht glaubt, muss mich besuchen!

Meine Ankerkette, Strafe für lange Liegezeiten.

Es stinkt erbärmlich und muss geschrubbt werden.

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Verwegene Segeltechnik mit minimalem Freibord, dafür aber immer Schöpfeimern parat. Zwei am Ruder, offenbar ist es sonst nicht zu halten. Es dient auch als Antrieb und wird dafür schlangenartig bewegt.

3 Mann sind bereit, wenn nötig zu schöpfen, und der Rest hängt an den Stangen. Die sind übrigens nur unter einer schmalen Leiste (10 cm) an der gegenüberliegenden Bordwand untergeklemmt.

Heute mit Sicherheit eine Riesengaudi. Früher sind die Einheimischen mit solchen oder ähnlichen Booten zum Fischen und Walfang ausgelaufen. Man hat hier auch keine Angst, mit ähnlich großen oder kleineren Booten aus Alu und nur einem Außenborder und bei 1 - 2 Meter Welle locker mal 8 - 10 sm über das offene Meer zu fahren. Eine Pütz ist das einzige Rettungsmittel.

Grenada-Rundfahrt mit Ilja und Stefan

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Ein Liegeplatz, landschaftlich schön, nautisch sicher. Aber ob einen da nicht in der Nacht jemand zu Besuch kommt???

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Kartenarbeits

St. Georges, die Hauptstadt:

von hier aus schöner als aus der Nähe

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Die Uniformen sind noch wie zu Kolonialzeiten.

Die Parade war wohl anlässlich einer Beerdigung, ein richtiger Zufall.

Ziegen.

Gut, dass das Internet keine Gerüche überträgt!

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Grenada Ostufer, also Luv

Man beachte die schräg wachsenden Büsche

Vielleicht gibt das Bild einen Eindruck, wie steil es hier ist. Sicher nicht, wie glitschig es war, und dass es links mal so 50 m in die Tiefe geht. mindestens, denn weiter kann man wegen der Vegaetation nicht blicken.

Ohne den Stock, den man uns fürsorglich mitgab, hätten wir es nicht geschafft!

Bambus

Fusswaschung nach der Schlammschlacht. Jedem seine kleine Geschäftsidee

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Dieser Bambus ist mal so rund 30 m hoch, wie ein 10-stöckiges Wohnhaus!

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Wunderbare Natur am Wegesrand. Links eine wunderschöne Blume, unten ein riesiges Farnfeld

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Was der Dschungel hat, lässt er nicht mehr los.

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Bilder vom Haul Out, Vorher und nachher.

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Julia, ein schwimmendes Riff. Kleine Krebse haben sich aus dem Gestrüpp fallen lassen und sind dann Richtung Wasser gerannt. Antifouling der europäischen Art ist völlig wertlos in der Karibik. Da müssen andere “Mittelchen” her.

Hoffentlich hilft’s so für ein bis zwei Jahre bis zum nächsten Haul Out. Der Unterschied ist auch auf der Logge mit mehr als 1 kn zu sehen!

Direkt nebenan die karibische Lösung:

Alle Motorboote kommen am Abend ins Regal. Dafür sorgt ein Gabelstapler. Vorher nochmal abspritzen, dann bleibt alles schön sauber.

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Im Jachthafen von Chaguaramas kann ich (Bianca) mich in die Karibik eingewöhnen und ab und zu noch Land besuchen! Vorräte einkaufen - und Nachtgetränke!

In Port of Spain erleben wir das Leben einer Großstadt - laut - heiß - voll - karibisch eben.

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Regenbogen über der See - und eigentlich war er sogar doppelt!

Únd ich bin wirklich hier - wie man an diesem “Selfie” sieht!
 Zwickts mich - ich glaube ich träume!

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die romatische Piraten Bucht auf Tobago - und wer findet Julia - das Schiff?

Pirate`s Bay ist auch zu Fuss erreichbar - das Dinghi ist schneller und nicht soooo anstrengend!

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Bei der Gemüse-Oma wird der Proviant aufgefrischt! Sie hat es schwer!

13 TT$ und 7 TT$ sind ???? Fingerrechnen - Rechenmaschine - aufschreiben ?- es dauert - als wir noch ein Cola wollen, ist es aus - sie fängt von vorne das Rechnen an - und wir helfen ihr!

Übrigens hat sie die besten Tomaten in den ganzen Windwards (Anm. von Claus)

Eisgekühlt und süffig - Carib Lager Bier - aber nur wegen der Mineralstoffe!

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Ein Schlenderer durch Charlotteville - “das Zentrum für Touristen” - laut meinem Führer - wir fanden es eher leer - und die Gemüse-Oma unsere Zuflucht für ein gutes Abendessen - Restaurant wollten wir dort keines besuchen!

Grenada empfängt uns mit einem Regenbogen und mit bizarren Gewächsen

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Eine karibische Schönheit in der Cafeteria der Einkaufs-Mall - da musste ich schon 2 x hinschauen!

Mit den Wiener Würstl warte ich lieber - bis ich wieder zu Hause bin! Kann nicht schmecken! Aber die Auswahl ist wirklich gigantisch!

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Claus der Skipper - vertieft in die vielen Möglichkeiten der Schrauben - allerdings Fehlanzeige!

Im Hafen von Prickly Bay liegt unser Schiff sicher und relativ ruhig!

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zu schön, um es nicht zu zeigen (von Bianca)

Sundowner-Versionen

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Diese exclusive Bar wartet auf den Einsatz in der kommenden Saison.

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Skipper unter Wasser, hoffentlich nur beim kontrollierten Tauchen, und rechts die Tauchlehrerin, Diana von Lumbadive

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Wunderschöne Gebilde, übernatürliche Farben

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Einfacher geht’s vom Fischmarkt in St. Georges

Hier Red Snapper, gibt es viel in restaurants und idt sehr schmackhaft.

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Wer braucht neue Ideen für seine Frisur?

Auf dem Platz vor uns im Bus. Die Haare sind übrigens sehr, sehr oft falsch. Es wird auf breiter Front eingeflochten. Das hat wohl damit zu tun, dass viele genetisch bedingt sehr kurzes und struppiges Haar haben, das Schönheitsideal aber eben gegenteilig ist. So hart ist das Leben!

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Impessionen aus St. Georges

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Pelikane überall, etwas behäbig, aber cool. Und furchtbar hässlich.

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Der alles zerstörende Lion-Fisch, schön anzusehen, sehr giftig und todesgefährlich für die Riffe. Ein bis 2 Jahre, und das Riff ist tot, sagt man.

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Languste live, nicht auf dem Teller.

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Landschaften wie auf dem Mond, und das unmittelbar unter unserem Kiel. Ich freue mich schon auf die anderen Riffe dieser Welt.

Die letzten Tage in der Karibik, Einklarieren in Porvenir, Staatsgebiet von Panama, Land der Kuna-Indianer

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Sieht alles verdächtig nach Paradies aus. Es hat aber auch schon ein paar Kratzer.